Übung macht den Meister

Ganz in diesem Sinne hielten wir am 12. und 13. November unser Probewochenende ab. Üben, üben, üben hieß es schon am Samstag von 9.00 bis 12.00 Uhr, wo wir im Jutel Weyer Registerproben abhielten. Da unser Kapellmeister sich nicht teilen kann, holten wir uns dafür Unterstützung aus den Nachbarkapellen: Lucia Übelacker probte mit den Flöten, Christine Putzer mit den Klarinetten, Saxophonen und Doppelrohrbläsern; Robert Wieser dirigierte das hohe Blech und Johannes Wagner übte mit dem tiefen Blech – danke dafür!
Nach diesem probeintensiven Vormittag war der Hunger groß und im Reiterhof Edtbauer verköstigte uns das Team von Katharina Krenn und unserem Tubisten Herbert Figerl.
Danach gab es noch etwas zu feiern, nämlich die Geburtstage von Marina und Claudia, die uns mit Mehlspeisen verwöhnten. Die Mittagspause wurde nicht nur zum Entspannen genutzt, die Jungmusiker hielten sich mit einem Kickerl am Sportplatz des Jutels fit.

Am Nachmittag standen dann Gesamtproben mit Robert Wieser, Kapellmeister in St. Peter, Bezirkskapellmeister der BAG Amstetten und Kapellmeister der Polizeimusik Oberösterreich, am Programm. 

Den Abschluss des Probewochenendes machten wir mit einer Gesamtprobe am Sonntag  in St. Georgen. Nach so viel Fleiß kann die Konzertmusikbewertung kommen!

Oktoberfest-Frühschoppen

Was darf man Ende Oktober keinesfalls verpassen? Natürlich das Ybbstaler Oktoberfest der TMK Konradsheim. Dieses Mal durften wir am Sonntag selbst auf der Bühne Platz nehmen und den Frühschoppen gestalten. Bei tollem Publikum, unglaublicher Stimmung und bester Laune war der Vormittag schnell vorbei. Danach wechselten wir sozusagen auf die andere Seite ins Festzelt und genossen den Nachmittag in vollen Zügen.

 

Ein nasses Erntedankfest

Dass es ohne Regen keine Ernte gibt, daran erinnerte das Wetter an unserem Erntedankfest am Sonntag, dem 2. Oktober. Leider bedeutete das aber auch, dass die Feier nur in der Kirche abgehalten werden konnte und der traditionelle Zug von der Kreuzkapelle im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fiel. Für uns als Musikkapelle gab es dennoch etwas zu tun: Wir durften die von Pater Florian zelebrierte hl. Messe musikalisch umrahmen, wobei der „Sonnengruß“, bei dem die Pfarrgemeinde mitsingen konnte, ein besonderer Höhepunkt war.
Im Anschluss ging es noch nicht nach Hause, denn die Bäuerinnen luden ins Pfarrheim zum Frühstück ein. Dabei durfte natürlich ein musikalischer Rahmen nicht fehlen und so gaben wir, gut geschützt im Zelt vorm Pfarrheim, einige Märsche zum Besten.

 

Eine Ausschank voller Schmankerl

Wie feiert man das Ende der Ferien? Genau, mit einem letzten Festl, bevor der Alltag uns wieder hat. So luden wir Musikanten am Sonntag, dem 4. September, die St. Georgner zu einem Frühschoppen ins Pfarrheim ein. Da das Wetter perfekt mitspielte, füllten sich auch die Bänke vorm Pfarrheim schnell und unsere Grillmeister hatten alle Hände voll zu tun, um alle Hungrigen zu versorgen. Ob Kotelett oder köstliche Mehlspeise, neben dem Tratscherl mit dem Tischnachbarn wurden dazu auch einige musikalische Schmankerl kredenzt. Dafür verantwortlich war die „Blinde Banda“, die in einer Neubestzung, unterstützt von einigen „Großen“, einen gemütlichen Frühschoppen spielte. So eine Ausschank ist wohl die schönste Art, um aus den Ferien zu rutschen.

</p>

Schwungvoller Musikausflug

Musikanten, die ohne ihre Instrumente unterwegs sind? Das kommt nur sehr selten vor und braucht schon einen besonderen Grund – und zwar den diesjährigen Musikausflug. Am Samstag, dem 27. August, ging’s für uns mit dem Sessellift auf die Gemeindealpe Mitterbach. Das Wetter war perfekt für eine Wanderrunde, aber noch lustiger war es, wieder von der Alpe runter zu kommen. Das ging nämlich nicht zu Fuß, sondern mit den Mountaincarts ging es „mit Schwung owa“. Zum Abschluss fuhren wir noch ins Bowlingscenter nach Purgstall, wo keine ruhige Kugel geschoben, sondern jede Menge Kegel umgeworfen wurden. Aber ob man nun „Strikes“ geschossen hat oder völlig leer aus ging, bei einem waren sich alle einig: Musikausflug dürfte ruhig öfter im Jahr sein…

<p>

</p>